Der Hurricane ist vorbei, man sieht den Rand des großen Wirbels. Zeit nach Hause zu fliegen.

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Gestern hats den ganzen Tag geschüttet. Abends haben wir dann noch gut gegessen (20$) und getrunken (40$). Danach sind wir noch in eine Bar gegangen wo es sogar drinnen regnete. Klimaanlage kaputt.

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Washington by Night.


Vom Studentinnenwohnheim, jedenfalls nehme ich das an, es roch ziemlich weiblich. Schöne Dachterasse haben die.

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Die letzte Fahrt hier.


Zum Verpacken.


Die Paletten und Kartons sind auch schon da.


Und tschüss!

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Die Sicherheitsfritzen wollte uns nicht vors weisse Haus lassen, da müsse man vorher alle Räder durchsuchen. Also sind wir weitergerollt.


Es hat ungefähr alle 10 Minuten geregnet, vorm Capitol haben wir den Trip dann beendet. Auf dem Weg zum Hotel hab ich die anderen verloren, mich durchgefragt, bin auf der Autobahn gelandet, konnte kaum was sehen im Regen und meine Karte ist aufgeweicht. Am Ende war ich aber doch als erster im Hotel, geht flott auf der Autobahn. Marcel hatte weniger Glück, ihm ist einer in die Seite gefahren, und er hat sich überschlagen. Er ist aber wieder aus dem Krankenhaus raus und kann schon wieder lachen.


Nach dem einweichenden Erlebnis vom Mittag sind wir zu Fuß zum Empfang bei der EU gegangen. Es gab ein paar nette Ansprachen.


Jupp sorgte für die Deko.


Und bekam zum Dank dafür dass er diese Tour möglich gemacht hat unter anderem dieses originalgetreue Schild vom Highway 12 überreicht, der Straße der wir viele Tage gefolgt sind.


Zum Schluss noch die Universität von Georgetown bei Nacht. Dort ist das Hotel.

THE END

(es geht natürlich noch etwas weiter)

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Letzter richtiger Tag! Die Steigungen zwischen dem Campingplatz und Hancock haben wir diesmal einfach auf einer Bahntrasse umfahren, muss man nur wissen. Meine Beine fragen ob ich die Ansage von gestern Abend vielleicht nicht kapiert habe.


Nach einiger Kletterei (die machen einen fertig, die Apalachen!) treffen wir uns in Vienna (können die sich keine eigenen Namen für ihre Dörfer einfallen lassen) und fahren im Konvoi weiter richtung Washington. Das Gefühl ist unbeschreiblich, die Anstrengungen fast vergessen.


Unglaublich, wir haben es gschafft!


Empfang am Hotel.


In der Tiefgarage bricht die Begeisterung raus, morgen bleibt nur noch die Fahrt in die Innenstadt um das Ganze zu einem Abschluß zu bringen \’o’/

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Nächster Tag, wieder Berge. Sie sind zwar nicht so hoch wie die Rockys, aber dafür gehts dann öfter hoch. Und steiler, viel steiler! In den Flußtälern lief es besser, zu dem Video müsst ihr selber singen: „BOOORN TO BE WIIIIILD!“


Das war zu steil, verschaltet, Kette abgesprungen, schieben. Am nächsten Abhang konnte ich sie wieder draufschalten und hab gemerkt dass ich eine Blase habe. Am vorletzen Tag😦
In Hancock habe ich noch einen kleinen Hirsch getroffen, leider wieder zu langsam mit der Kamera. Die letzten 5 Kilometer waren nochmal richtig fies!


Auf dem Campingplatz wartete kaltes Bier, nur noch ein längerer Tag, das muss gefeiert werden. Meine Beine sagen mir: Bis hierher und nicht weiter! Dann wars dunkel und wir wollten doch noch in den Pool. Scheisse, war das kalt!

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