Früher loszufahren war eine gute Idee, nicht nur zeitlich, die Wüste ist toll kurz nach Sonnenaufgang und die Temperaturen sind angenehm.

Wilfred legt nen guten Speed vor, um die 35 km/h, teilweise musste ich seinen Windschatten nutzen um mich nicht zu verausgaben. Bergab ist mein Quest viel schneller als sein Mango so dass ich mich ausruhen konnte.

Mal die Beine ausstrecken.

Es wird grüner, nach 500 km endlich was anderes.

Erster platter Reifen, gottseidank in der Nähe der Mittagspause, hat viel Zeit gekostet, unangenehm an einem Tag mit 240 km und 3 Anstiegen.

Also Dampf machen, kurz vor dem letzten Anstieg, es sind einige Sponsorenaufkleber dazugekommen.

What comes up must go down, von der Abfahrt gibts keine Bilder, 20 km mit über 50, am Anfang so steil dass ich aufpassen musste dass die Bremsen nicht überhitzen. Danach nochmal alles rausgeholt und mit über 40 am Fluss lang zum Campingplatz Hells Gate.

„Racing am Limit“ verliert langsam seine Ironie!

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