Der nächste Tag fing toll an, hauptsächlich weil ich am Abend vorher noch ein Dach montiert habe welches ich bis Washington behalten darf, denn es hat etwas geregnet. Wenigstens nicht mehr so warm!


Immer hinter Jupp und Nina her gings gleich ziemlich flott los, aber angesichts der geplanten 200 km war mir das sehr recht.


Irgenwann war ich ganz vorne, es lief auf dem Freeway, bis zum ersten Platten 😦


Nach drei platten Reifen war ich ganz hinten, Markus und Andreas haben mich aufgelesen und wir haben versucht aufzuschliessen. Die Sprüche der beiden haben das aber fast wieder wett gemacht 🙂


Um die Pausen kurz zu halten sind wir nicht zu den anderen in die Bar sondern zur nächsten Tankstelle.

Markus: Jalapeno Cheeseburger!
Felix: BBQ Style Rib Sandwich!
Beide: Geil!!!

Derweil fachsimpeln die Locals über die Räder.


Markus im Milan.


Danach waren mir die beiden irgendwann zu schnell und ich bin alleine weiter. Die Gegend wurde immer einsamer, langsam gings bergauf Richtung MacDonald Pass.


Nach dem Essen dann zum vierten Mal ein platter Reifen. Als ich ihn nicht sofort reparieren konnte hatte ich die Schnauze voll und habe mich aufsammeln lassen. Ich wollte eh mal mit dem Supportauto fahren, ein 30 Jahre alter Pickup der letzten Herbst aus Texas nach Deutchland kam, dort restauriert wurde und jetzt 650 PS aus dem 7,2 l Motor holt.


So gings flott ruf zum Pass, wir hatten sogar Zeit die tolle Aussicht zu geniessen.


Dort kommen die Fahrer gerade hoch. Sehr, sehr langsam!


Markus fix und fertig! Edit: Er sagt es ging ihm blendend!

Auf den restlichen 40 Meilen zum Campingplatz haben wir noch 2 Fahrer eingesammelt und einige hatten noch platte Reifen. Miles brachte es auf 7 Stück, da gehen einem schonmal die Teile aus. Ein paar steile Anstiege waren auch noch dabei, am Ende waren alle völlig am Ende und ich habe noch schnell die Reifen gewechselt. Weiter gehts vorne mit den neuen Tryker Reifen die wir testen sollen, hinten habe ich einen Marathon Plus aus unserem Lager. Kein Reifen kann so langsam rollen dass ich die Flickerei in Kauf nehme.

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