Der nächste Tag begann im Nebel.


Aber nicht lange und die Śonne kam wieder durch. Ich war nicht sicher ob ich mit meinen Problemen die 220 km durchhalten würde, aber da ich beim laufen gar nichts merkte wollte ich es versuchen.


Über den Missisippi 🙂


Nach einem guten Frühstück in einer ausserordentlich gemütlichen Bar kamen wir kaum wieder hoch. Ich hab den ganzen Fuss eingewickelt und bald waren die Schmerzen weg. Offensichtlich war die ständige Bewegung das Problem.


Immer am Fluss lang, oft im Schatten, sehr angenehm.


Nach einem viel zu scharfen Essen (MILD, wisst ihr nicht was das heisst???) gabs noch einen schönen Mond über dem Moor hinterm Campingplatz.

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