Heute stand nichts besonderes auf dem Plan, 200 km durch Indiana zur nächsten Stadt, Fort Wayne. Der Hund hatte sich das mit dem jagen wohl anders vorgestellt…


Ich habe mich über die Dusche an dem heissen Tag gefreut, die anderen weniger.


Wir nähern uns dem Lunchstop in Napanee, einer Hochburg der Amischen. Ich wusste allerdings nicht dass die voll auf Liegeräder abgehen. Sie fahren ohnehin viel Rad waren begeistert von den Velomobilen.


Ansonsten fahren sie Pferdekutschen.


Die sind ganz schön flott, denkt man gar nicht.


Noch schnell in den Laden, die Frau bleibt im Wagen sitzen 🙂 Manche Geschäfte haben Plätze um die Pferde anzubinden.


Ciber, die Firma für die Machiel arbeitet, hat hier einen Sitz und uns zum „amischen“ Essen eingeladen.


Endlich mal wieder richtiges Essen, Bohnensuppe, Huhn und Rindfleisch, Nudeln, Kartoffelbrei, Bohnen und Füllung ohne Tier drumrum.


Abends haben wir dann noch ein bischen amerikanische Kultur mitgenommen und sind ins Hooters gegangen. So langsam geht das Essen sogar mir auf den Zeiger obwohl die Burger gut waren. Und für künstliche Mädels die einen ständig antatschen und „Baby“ oder „Honey“ sagen kann ich mich auch nicht recht begeistern.

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