Heute war die Mittagspause in Punxsutawney, bekannt für den Murmeltiertag. Es war kein Murmeltiertag, deshalb war ich auf der Wiese wo im Februar die Party steigt völlig alleine.
Gottseidank mussten wir die Tour nicht wieder und immer wieder machen, es ging ziemlich rauf und runter. Ich denke ich hab einen neuen persönlichen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt, dem Tacho wars jedenfalls zu schnell, der zeigt da nur noch Blödsinn an


Das ist Phil, das Murmeltier. Ich wollte einen Plüschphil mitnehmen, als ich das erwähnte brachte man mich in ein Büro für Tourismuskram, rief in der Firma an die Phils vertreibt und 10 Minuten später war eine Frau mit 2 Plüschtieren da. Nette Menschen in Punxsutawney (inzwischen muss ich nicht mehr nachgucken wie mans schreibt).

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Der nächste Tag fing mit Regen an, aber dann kam die Sonne wieder durch.
Später hats nochmal geschüttet, aber eine Abkühlung tut auch mal gut.


Das ist nur ein Beispiel dafür was wir ständig erlebt haben, ständig stehen Leute an der Strecke um uns zu fotografieren und zuzuwinken.


Minipferde. Kleiner als ein Mango.


Jörgs Technik an steilen Anstiegen: Wenn der Gang zu groß ist, schnell raus und schieben.

Und so gehts mit Quest und Mango bergauf: Langsam und gemütlich.


Nach dem Mittagessen hat uns jemand einen Tip gegeben wie wir besser zum Radweg kommen. Dort wurden wir allerdings aufgehalten. Erst nach einem kalten Bier und vielen Fragen konnte es weitergehen. Überhaupt wird inwischen deutlich mehr gesoffen.


Der Radweg war landschaftlich wieder toll.


Das war wohl mal ein Haus.

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Heute dann ein kurzer Tag, ich habs gemütlich angehen lassen. Es ging durch ein paar typisch amerikanische Kleinstädte mit Flaggen an fast jedem Haus.


Wellige Highways, so gehts flott vorran und ich war vor 12 beim Mittagsstop.


Danach hab ich Bram und Taylor aufgegabelt, beide ohne GPS. Das war bitter nötig sobald es nach Cuyahoga Falls ging.
Dort gab es diesen Radweg im Flusstal, kaum zu glauben dass man mitten in der Stadt ist.
Dann gings richtig los, mordsmäsig steil, der kleinste Gang noch viel zu groß. Oben sassen Fans mit Campingstühlen und eisgekühltem Wasser, keine Ahnung warum. Ich hätte sie fragen können, aber im Vorbeifahren eine Flasche zu greifen war cooler.


Dieser Campingplatz hat einen See, in dem die Holländer sofort verschwunden sind. Die Köpfe gucken noch raus.


Ein Schwein und ein Ferkel!

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Ein Haus auf dem Laster. Der Tag fing spät an, im Walmart hab ich dann nochmal fast eine Stunde verloren weil ich ein Handtuch, Shampoo, Taschentücher und Donuts wollte. Schön in allen 4 Ecken versteckt!
Um 9 war ich dann endlich auf der Straße, und das bei einem 240 km Tag. Hab mich auch noch verfahren und dachte ich sein nun wirklich der letzte, da kamen Markus und Andreas, die hatten auch die Abfahrt verpasst. Markus hat mich dann im Windschaten gezogen, mit über 40 km/h hatten wir schnell einige der anderen eingeholt und waren einigermassen früh beim Mittagessen.


Danach bin ich langsam weiter, es waren ja noch über 100 km übrig. Weil ich keine Pausen mehr gemacht habe, konnte ich trotzdem zu einigen anderen aufschliessen. Hab dann nochmal Tempo gemacht und wir sind die letzte Stunde mit um die 40 km/h gefahren. Der Wirlpool auf dem Campingplatz war danach echt nötig.

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Heute stand nichts besonderes auf dem Plan, 200 km durch Indiana zur nächsten Stadt, Fort Wayne. Der Hund hatte sich das mit dem jagen wohl anders vorgestellt…


Ich habe mich über die Dusche an dem heissen Tag gefreut, die anderen weniger.


Wir nähern uns dem Lunchstop in Napanee, einer Hochburg der Amischen. Ich wusste allerdings nicht dass die voll auf Liegeräder abgehen. Sie fahren ohnehin viel Rad waren begeistert von den Velomobilen.


Ansonsten fahren sie Pferdekutschen.


Die sind ganz schön flott, denkt man gar nicht.


Noch schnell in den Laden, die Frau bleibt im Wagen sitzen 🙂 Manche Geschäfte haben Plätze um die Pferde anzubinden.


Ciber, die Firma für die Machiel arbeitet, hat hier einen Sitz und uns zum „amischen“ Essen eingeladen.


Endlich mal wieder richtiges Essen, Bohnensuppe, Huhn und Rindfleisch, Nudeln, Kartoffelbrei, Bohnen und Füllung ohne Tier drumrum.


Abends haben wir dann noch ein bischen amerikanische Kultur mitgenommen und sind ins Hooters gegangen. So langsam geht das Essen sogar mir auf den Zeiger obwohl die Burger gut waren. Und für künstliche Mädels die einen ständig antatschen und „Baby“ oder „Honey“ sagen kann ich mich auch nicht recht begeistern.

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Der nächste Tag ist wieder einer von den „Pausentagen“. 100 km vom Hotel zum Campingplatz, aber erstmal gehts an den See auf den Radweg Richtung Chicago. Wir sind zu dritt und spät dran weil wir die Annehmlichkeiten des Hotels möglichst auskosten wollten.


Da wollen wir hin.


Fast da.


Mittendrin.


Den Treffpunkt haben wir aber dann doch noch gefunden, Taylor hatte „Chicago Style Pizza“ für alle bestellt, die „beste Pizza der Welt“, wie er sagte. Nicht schlecht, mehr ein Kuchen und der Käse ist unter dem Belag.
Danach gings weiter zum Campingplatz in den Dünen, ein ziemliches Geballer was meine Gelenke nicht so toll fanden. Dafür waren wir früh da und konnten noch an den Strand. Fotos gibts nicht, Kamera vergessen.

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Heute morgen gings ungewöhnlich früh los, alle wollen möglichst schnell zum Hotel. Morgenstimmung…


Jupp zieht vorbei.


Es hiess Wisconsin sei so schön, aber eigentlich siehts aus wie bei uns. Aber die Strassen sind ruhig und ich rolle gemütlich.


Wo kommt der denn schon wieder her? Jupp hat mich heute bestimmt 6 Mal überholt.


Racing im Wohngebiet! Naja, nicht so ganz, die Ferse macht jetzt richtig Ärger. Also gehts langsam an den Villen vorbei, eine protziger als die andere, aber erstaunlicherweise meistens durchaus geschmackvoll.


Als ich zwischen den Häusern dahin gucke wo das GPS nur eine braune Fläche anzeigt sehr ich das Meer 😮
Ich bin die ganze Zeit an einem der großen Seen langgefahen, das erklärt die Prachtbauten.
Also erstml zum Strand durchgefragt, das Hotel kann warten…

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